Kirche St. Anna

Aktueller Hinweis

Für Gottesdienste in geschlossenen Räumen gilt weiterhin die allgemeine Maskenpflicht (medizinische Gesichtsmaske). Kann jedoch am festen Sitz- oder Stehplatz der Mindestabstand von 1,5 Meter zu anderen Personen, die nicht den gleichen Haushalt angehören, zuverlässig gewahrt werden, kann die Maske abgenommen werden.

Für Gottesdienste im Freien wird das Tragen einer Maske empfohlen, wenn die Einhaltung des Mindestabstandes nicht möglich ist.

Kinder bis zum 6. Lebensjahr sind von der Maskenpflicht ausgenommen.

Bis auf weiteres werden die Gottesdienste im Innenhof oder im Gewölbesaal des Jugendhauses St. Anna gefeiert.


 

Mit dem Bau der Schlosskirche wurde im Jahr 1707 begonnen. Auftraggeber war kaiserlicher Rat Antonius Benno Höger von Anzing, der damalige Besitzer der Hofmark Thalhausen.

Die Kirche ist der Hl. Anna geweiht, als Nebenpatrozinium wird der Hl. Bischof Wolfgang genannt.

Mit dem Erwerb des damaligen Schlosses von Thalhausen im Jahr 1985 und dessen Umbau zu einem Jugendhaus, ging auch die Kirche in den  Besitz der Erzdiözese München und Freising über.

Die Kirche besteht aus einem achteckigen Zentralbau. Der Chor und die westliche Vorhalle sind niedriger als das Hauptgebäude. Am östlichen Ende wurde der schlanke Kirchturm mit gedrücktem Glockenhelm errichtet.

Die gotische Marienfigur des Hochaltars wurde von Jakob Kauschauer gestaltet und stammt ursprünglich aus dem Freisinger Dom. Im Jahr 1916 wurde sie durch eine Kopie ersetzt, das Original befindet sich im Bay. Nationalmuseum in München.

Rechts und links im Altarraum befinden sich Skulpturen der „Anna Selbdritt“ (um 1500) und des Hl. Wolfgang (Mitte 18.Jh). Im Eingangsbereich ist der weibliche Stammbaum Jesu (Anna-Maria-Jesu) als Deckenfresco dargestellt.

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