Kirche St. Anna

Aktueller Hinweis

Für den Weihnachtsgottesdienst am 25.12.2021, 10:00 Uhr, im Gewölbesaal des Jugendhauses ist eine Anmeldung erforderlich (per E-Mail an info@jugendhaus-thalhausen.de oder telefonisch 08166 3620 Fr. Gremminger)

An den Gottesdiensten darf nur teilnehmen, wer keinerlei Krankheitszeichen einer SARS-CoV-2-Infektion zeigt und keinen Kontakt mit bestätigt COVID-19-Infizierten hatte.

Wo immer möglich, ist zu anderen Personen ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.
Bei Gottesdiensten in geschlossenen Räumen gilt die FFP2-Maskenpflicht. Am festen Sitz- oder Stehplatz muss wieder Maske getragen werden. Kinder bis zum 6. Geburtstag sind von der Maskenpflicht befreit.

Bei Gottesdiensten im Freien besteht keine Maskenpflicht. Es wird jedoch auch weiterhin das Tragen einer Maske empfohlen, wo die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich ist.

Gemeindegesang ist erlaubt, wird allerdings momentan reduziert. Auch beim Singen muss eine FFP2 Maske getragen werden.

Bis auf weiteres werden die Gottesdienste im Gewölbesaal oder im Innenhof des Jugendhauses St. Anna gefeiert.


 

Mit dem Bau der Schlosskirche wurde im Jahr 1707 begonnen. Auftraggeber war kaiserlicher Rat Antonius Benno Höger von Anzing, der damalige Besitzer der Hofmark Thalhausen.

Die Kirche ist der Hl. Anna geweiht, als Nebenpatrozinium wird der Hl. Bischof Wolfgang genannt.

Mit dem Erwerb des damaligen Schlosses von Thalhausen im Jahr 1985 und dessen Umbau zu einem Jugendhaus, ging auch die Kirche in den  Besitz der Erzdiözese München und Freising über.

Die Kirche besteht aus einem achteckigen Zentralbau. Der Chor und die westliche Vorhalle sind niedriger als das Hauptgebäude. Am östlichen Ende wurde der schlanke Kirchturm mit gedrücktem Glockenhelm errichtet.

Die gotische Marienfigur des Hochaltars wurde von Jakob Kauschauer gestaltet und stammt ursprünglich aus dem Freisinger Dom. Im Jahr 1916 wurde sie durch eine Kopie ersetzt, das Original befindet sich im Bay. Nationalmuseum in München.

Rechts und links im Altarraum befinden sich Skulpturen der „Anna Selbdritt“ (um 1500) und des Hl. Wolfgang (Mitte 18.Jh). Im Eingangsbereich ist der weibliche Stammbaum Jesu (Anna-Maria-Jesu) als Deckenfresco dargestellt.

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